Tsugiri, with the silver-iceblue Eyes

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Tsugiri, with the silver-iceblue Eyes

Beitrag  Tsugiri am Mo März 30, 2009 12:09 am

Persönliche Daten

Nachname: unbekannt
Vorname: Tsugiri
Alter: 19 Jahre
Geburtstort: weiß er selber nicht
Wohnort: hat keinen
Geburtstag: 6.06.
Rasse: Mensch


Körperliche Daten

Größe: 1,57m
Gewicht: 46kg
Status: schlank/zierlich
Blutgruppe: 0 negativ
Haarfarbe: Silber
Augenfarbe: Silber-eisigblau

Kleidung:
Tsugiri trägt meist unauffällige Kleidung. Zudem ist sie meist schwarz und weiß.

Merkmale:
Hat meist einen traurigen Blick, helle Haut, einen Blutroten Mund und zierliche Züge.

Persönlichkeit:
Tsugiri redet eigentlich nicht sehr viel. Er hat eine engelsgleiche Stimme. Sein zierliches Auftreten ist auf den ersten Blick seltsam, zumal er eher sehr jung und feminin wirkt. Doch ist ihm das recht so, auch wenn es manchmal nicht so rüberkommt. Man kann ihn recht schnell verunsichern, obwohl er sich zu wehren weis, doch hat er dazu meist zu viel Angst.

Aussehen:




Tsugiri's Familie und Nationalität


Voice´s Persönliche Daten (Vater)

Nachname: unbekannt
Vorname: Voice (richtiger Name ist unbekannt)
Alter: unbekannt
Geburtsort: unbekannt
Wohnort: unbekannt
Geburtstag: unbekannt

Voice´s Körperliche Daten

Größe: 1,95m
Gewicht: 84kg
Status: schlank/etwas muskulös
Blutgruppe: unbekannt
Haarfarbe: silber-weiß
Augenfarbe: dunkel orange


Artemesia´s Persönliche Daten (Mutter †)

Nachname: unbekannt
Vorname: Artemesia
Alter: über 200 Jahre alt
Geburtsort: Labor
Wohnort: unbekannt
Geburtstag: unbekannt

Artemesia´s Körperliche Daten

Größe: undefinierbar
Gewicht: undefinierbar
Status: zierlich
Blutgruppe: 0 negativ
Haarfarbe: weiß
Augenfarbe: Silber

Ob Tsugiri Geschwister hat, ist unbekannt.

Magie:
Tsugiri besitzt keine Magie.

Waffen:

Tsugiri kämpft mit Drähten. Schon im jungen Alter, brachte er sich dies selber bei, da er wusste, das das Leben ihn irgendwann auf die Probe stellen würde.

Geschichte:

“Papa, warum redet Mama nicht mit mir? Mag sie mich nicht?”, fragte der damals kleine Junge, dessen Name Tsugiri gewesen war.
Eine Hand legte sich auf seinen Kopf und streichelte diesen.
“Nein mein Junge, Mama kann leider nicht reden. Aber denke nicht, sie hat dich nicht lieb, da denkst du falsch. Sie liebt dich sehr”, sagte ein Mann, der hinter Tsugiri aufgetaucht war.

Viele Tage, Monate und Jahre vergingen und der kleine Tsugiri , der immer älter wurde, saß jeden Tag bei seiner Mutter. In der Hoffnung, nur einmal auch wenn es nur einmal wäre, die Stimme seiner Mutter hören zu können.

“Junge, wie lange willst du da noch sitzen und warten?”, meinte eine gereizte Stimme im Hintergrund. “Ich werde solange warten, bis sie etwas sagt, Vater”, sagte er leicht zögernd. Nur ein kurzer Augenblick verging, da packte ihn sein Vater am Hals. “Mutter wird nicht mit dir reden, also hör auf hier rum zu sitzen und tu gefälligst etwas sinnvolleres!!” Mit einem lauten Schlag, landete Tsugiri auf dem Boden. Irgendwas sagte ihm, das sein Vater sich verändert hatte, aber was war der Grund? Immerhin saß er nur da.

Wieder vergingen Jahre und die Beziehung zu seinem Vater wurde schlimmer. Peitschenhiebe zierten seinen Rücken. Sein Vater erlaubte es nicht einmal raus zu gehen, mit Freunden zu spielen. Jedes mal versuchte er es so geheim wie möglich zumachen, doch sein Vater fand ihn, egal wo er war. So war das Ritual wie immer, Schmerzen durchzogen seinen Rücken. Schriemen zierten diesen und manchmal trat auch Blut hervor. Jede Nacht lag er in seinem Bett und weinte jede Träne, die in seinem Körper war, nach außen.
Eines Tages erlebte er einen noch tieferen Schlag. Der Schlag, das seine Mutter verstorben war… Sein Leben begann sich zu drehen. Sein Vater wurde immer hasserfüllter und nun verlor er die einige Person, wo er sich in einer Weise sicher wiegte. Tsugiri fühlte sich alleine, dachte sein Vater wäre genauso traurig über denn Tod seiner Frau, wie er, doch bleib es nicht bei einem zerbrochenen Mann, nein. Es schien ihn eher wenig zu kümmern, als hätte er es so gewollt.
Tsugiri wusste nicht was er denken sollte.

“Du kommst mit”, meinte sein Vater in einem Ton, dessen Tsugiri nicht wirklich mochte. Packte ihn am Arm und zerrte ihn mit nach draußen. “Vater, du tust mir weh”, winselte er leise, während er ein Auge zu kneifte und hastig hinterher ging. Draußen angekommen, erblickte Tsugiri eine Kutsche. Nur Sekunden vergingen, als eine Gestalt aus dieser austrat. Eine Frau mit blasser Haut in einem wunderschönen Kleid. Der Vater trat an sie heran, gab ihr einen Handkuss und verbeugte sich leicht. Sein Blick wanderte zu Tsugiri, denn er an nickte um näher zu treten. Leicht zögernd ging der Junge zu seinem Vater und der Frau. Verbeugte sich leicht und sagte leise: “Mein Name ist Tsugiri.” Mehr brachte er nicht heraus. Die Frau guckte ihn an, lächelte herrschaftlich und wandte sich an seinen Vater. “Voice”, fing sie an, “hast du es ihm gesagt? Hast du ihm von unserer Hochzeit erzählt?” Plötzlich riss Tsugiri die Augen auf. Er konnte das nicht glauben, eine Hochzeit! Aber was war mit seiner Mutter? Kümmerte ihn das gar nicht? Nun blickte er seinen Vater an und sagte mit einer etwas lauten Stimme: “Vater!! Was soll das? Hast du Mutter vergessen? Warum eine Hochzeit?” “Du kannst dich freuen, Tsugiri. Du wirst wieder eine Mutter haben”, sagte sie spöttisch.
Leicht mit dem Kopf schüttelnd, blickte er beide abwechselt an.
“Ich will sie nicht als Mutter! Sie können sie nicht ersetzen!” Wieder packte ihn sein Vater am Arm und zog ihn mit sich. “Vater… was soll das?”, fragte er erschrocken. Doch anstatt ihm eine Antwort zu geben, packt er nur kräftiger zu und ging mit ihm in den Keller. Omoide ahnte nichts Gutes. Er wusste was kommen würde und so sollte es auch kommen. Wieder auf dem Tisch gebunden, musste er die Peitschenhiebe ertragen, doch dieses mal, schien es seinem Vater Freude zu bereiten. Die Schläge wurde kräftiger und die Schmerzen schlimmer. Schreie durchzogen das Haus…
Wieder verging die Zeit und sein Vater heiratete die Frau, die an jenem Tag auftauchte. Tsugiri zog sich immer weiter zurück. So war es auch jede Nacht sein ständiges Ritual, ausgepeitscht zu werden. Sie, dessen Name Foréll De Matié war, der Name, seiner “neuen” Mutter. Sie hatte es irgendwie gerne gesehen, wenn Voice, Tsugiri zurecht wies. Man könnte meinen, sie liebte es, ihn leiden zu sehen.
“Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr…”, dachte er im Schweigen, während er an Ketten im Verlies hing. Ohne Essen und Trinken, lebte er Tag für Tag in das Jahr hinein, nur einmal die Woche bekam er etwas. Überreste die von den Mahlen übrig geblieben waren.

Eines Nachts, als sein Vater und dessen Frau schliefen, riss er solange an denn Ketten, bis er es irgendwann schaffte, sich davon zu lösen. Seine Gelenke schmerzten und brannten. Leise schlich er sich hinaus, packte sich einen Mantel und verlies das Anwesen. Doch wusste er, das sein Vater dies mitbekommen würde, er war nicht dumm. So wusste er auch, das seine Stiefmutter es auf seine Augen abgesehen hatte, weshalb auch immer, wahrscheinlich mochte sie diesen traurigen Glanz und die Farbe.
So schleppte es sich weit weg, in der Hoffnung, jemanden zu finden, der ihm irgendwie helfen konnte, egal wie…
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